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Warum heißt diese Seite Pinos Werk?
Gisela und ich hatten uns im letzten Jahr für unsere Fotoausstellung etwas ganz Besonderes ausgedacht: im “Neuen Schloß” zu Kisslegg fanden wir eine ideale Kulisse für unsere Idee. Wir funktionierten die Räumlichkeiten des Schlosses, die wir von der Stadt zur Verfügung gestellt bekommen hatten, zu einem Palazzo um, zum Palazzo “Fantasia”. Das Motto unserer Ausstellung lautete “Maskenball” - es zog sich wie ein roter Faden durch unsere Fotoausstellung.
Auch zu dieser unserer vierten Ausstellung hatten wir wieder Maskenträger aus dem In- und Ausland eingeladen. Wie Sie dem Aktivitaeten entnehmen können, folgten unserer Einladung insgesamt über 50 Maskenträger.
Darunter ein Ehepaar aus Italien, das uns auch sehr ans Herz gewachsen ist. Lorenza und Pino Meneghini. Pino war es, der uns bei unserem zweiten Besuch des Carnevale im Jahr 2001 in Venedig, obwohl wir doch “Newcomer” waren, mit unseren Vornamen auf dem Markusplatz ansprach und das, obwohl wir uns zu dem Zeitpunkt persönlich überhaupt noch nicht kannten. Für uns ein ga nz besonderes Erlebnis.
Bei unserem gemeinsamen Abendessen - anlässlich der Ausstellung in Kisslegg - mit den anwesenden Maskenträgern bei Thomas Herter im Gasthaus am Schloßberg in Wassers bei Wolfegg, kamen Lorenza und Pino auf Gisela zu und schenkten Gisela diese Maske mit der Auflage, sie dürfe nur am nächsten Carnevale di Venezia 2002 teilnehmen, wenn sie in Maske und Kostüm erscheine. Damit hatten die beiden Gisela und mir ein ganz schönes Ei ins Nest gelegt.
Aber das Ergebnis spricht doch für sich selbst, oder?
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